S'Illot - Cala Morlanda Mallorca - 750m zum Sandstrand

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Das Ferienhaus liegt direkt an der Küste in einer ruhigen Wohngegend. Bilder finden Sie weiter unten. Über die Uferpromenade "Ronda de Mati" sind es ca. 750 Meter bis zum Sandstrand von S'Illot. "Illot" bedeutet "Insel­chen", der Name des Ortes stammt von einem kleinen Inselchen, welches in Sichtweite vom Strand liegt. Der natürliche Sanddünenstrand erstreckt sich über eine Länge von fast 350 Metern bei einer durchschnittlichen Breite von etwa 35 Metern. Das meistens ruhige Wasser ist flach abfallend.
Eine Besichtigung wert ist die Talayotsiedlung gleichen Namens (1.100 v. Chr.), die etwa 300 Meter vom Strand entfernt ist und 1964 zum Nationalen Denkmal erklärt wurde.
Der am nächsten gelegene Badestrand (ca. 500m) ist die Cala Morlanda: Ein felsiger ca. 300 Meter tiefer Meeres­einschnitt. Sauberes und ruhiges Wasser zeichnet diese Bucht aus. Treppen führen an den Felsen herunter bis zum Meer. Der Meeresboden ist ab der Uferlinie sandig. Der Badebereich ist ca. 30 Meter lang. Ein Gast dieses Hauses hat dazu geschrieb en: "Die Cala Morlanda, eine traumhafte, naturbelassene Felsenbucht, ist in nur 2 Minuten zu Fuß zu erreichen - man hat sozusagen den Naturpool Mittelmeer fast direkt vor der Haustür. Über eine Steintreppe und ein wenig Felsengestein gelangt man direkt auf sandigen Untergrund, ins kristallklare Blau des Mittelmeers."
Kurz dahinter befindet sich die Caló d'en Rafalino, eine kleine Nebenbucht der Cala Morlanda: Herrlich blaues Wasser. Auch dieser Felsenstrand mit einer kleinen Sandfläche ist nur zu Fuß erreichbar und daher kaum besucht. Er eignet sich insbesondere zum Tauchen oder Schnorcheln. In manchen Jahren ist der Sand dieses Naturstrandes fortgespült, in anderen Jahren bis zu 15 Meter breit.
Empfehlung für einen Ausflug: Nördlich von Sa Coma, aber noch vor der Bucht von Cala Millor liegt die 200 Hektar große Halbinsel Punta de n' Amer. Sie wurde 1991 zum "Naturschutzgebiet von besonderem Wert" erklärt. Bauen ist dort nicht erlaubt. Einige Wanderwege führen durch die Halbinsel bis zum 1696 erbauten Wehrturm "Castell de sa Punta de n'Amer" und bis an die Küste zu den Höhlen, die ab ca. 1500 als Wohnhöhlen genutzt wurden. Am Castell gibt es eine Gaststätte. Das Castell, welches im 16. und 17. Jahrhundert dem Schutz vor Piraten diente, steht bei freiem Eintritt zur Besichtigung offen. Es gibt dort ein kleines Museum. Vom Dach hat man einen schönen Blick über die Bucht von Son Servera.

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