S' Hort de sa Begura - Außenansichten

Kurz vor der Jahrtausendwende beschlossen die drei Brüder Jordi, Juan und Guillermo Pont Ihr Elternhaus umzuwandeln in eine Agrotourismus-Finca. In dreijähriger Eigenarbeit der Brüder und ihrer Frauen wurde aus einem kaum noch rentablen Bauernhof eine wunderbare Ferienanlage geschaffen. Dank viel Gespür der Familie und auch der Auflagen des Denkmalschutzes blieben der Charakter und der Charme der historischen Finca erhalten. Hinter der denkmalgeschützten Fassade entstanden 6 moderne Ferienwohnungen und ein Ferienhaus. Weit ab vom üblichen Tourismus können Sie die Ruhe inmitten landestypischer Vegetation genießen und das echte Mallorca kennenlernen.

Poolliegen und Sonnenschirme

Den Gästen der Finca steht der Pool zur Verfügung. Poolliegen und Sonnenschirme gibt es reichlich.

Gemüsegarten

Unterhalb des Pools befindet sich der Gemüsegarten. Gerne dürfen die Gäste hier ernten, was reif ist. Der Blick in die leicht hügelige Landschaft ist einfach wunderschön.

Dreschplatz

Oberhalb des Pools gibt es eine runde Rasenfläche, die jetzt als Liegewiese genutzt wird. Früher ging hier der Esel im Kreis, um das Getreide zu dreschen. Jede Finca auf Mallorca hatte eine solche Tenne, auf mallorquin "Sa Era". Der runde Platz von 10 bis 13 Metern Durchmesser lag meist an luftiger Stelle und war eingefasst von Steinen. Die Garben wurden auf diesem Platz ausgelegt. In dessen Mitte stand ein Mann, der 5-8 Maultiere an einer Leine hielt. Die Maultiere gingen im Kreis und zogen eine Walze hinter sich her. Die Walze aus hartem Stein in Form eines stumpfen Kegels hatte Längsrillen. Durch das Überwalzen trennten sich die Getreidekörner von den Garben: Das nennt man dreschen. Wer sich für die Kultur der Balearen interessiert, dem sei die Webseite von Erzherzog Ludwig Salvator empfohlen. Der Österreicher hat vor ca. 150 Jahren auf Mallorca gelebt und ein Meisterwerk geschaffen. Er beschrieb und illustrierte die Kultur und Geografie Mallorcas: www.ludwig-salvator.com Im Buch DIE BALEAREN IN WORT UND BILD, Band 1 Seite 259 und 260 findet man eine detaillierte Beschreibung und eine Zeichnung einer solchen ERA.

in die Natur blicken

Am Pool liegen und in die Natur blicken. Es ist sehr erholsam, wenn man die Augen auf Fernsicht stellen kann.

Südfassade der Finca

Die Hauptterrasse zwischen dem großen Gemeinschaftsraum und der Südfassade der Finca.

Die Südfassade der Finca S'Hort de sa Begura

Die Südfassade der Finca S'Hort de sa Begura. Hinter der Rundbogentür ganz links befindet sich der Massageraum von María-Antonia. In der Mitte der Eingang zu den ehemaligen Wohnräumen, ganz rechts die Waschküche mit Waschmaschine für die Gäste der Finca. Links oben die Dachterrasse der Ferienwohnung "Sotil de Ponent", rechts oben die Dachterrasse von "Sotil de Llevant".

Grillplatz

Allen Gästen steht der Grillplatz mit der großen Esse zur Verfügung. Links daneben ist die große Halle. Hier können die Gäste gemütlich zusammen sitzen - und an kühleren Abenden auch den Kamin anzünden. In der Halle gibt es ein Gäste-WC mit Dusche.

Gemeinschaftsraum mit großer Glasfront

Der Gemeinschaftsraum mit großer Glasfront. Hier können die Gäste der Finca gemütlich zusammensitzen. Je nach Wetter innen oder auf der großen Terrasse davor.

Einladung zum Abendessen

Jeden Samstag Abend kocht die Familie Pont und lädt alle Gäste der Finca hier in der gemeinschaftlichen Halle zum Abendessen ein.

Vollmond

Die Ostseite der Finca bei Vollmond. Rechts die Ferienwohnung Es Sestador, in der Mitte Sa Boal und oben Links die Dachterrasse der Ferienwohnung Sotil de Llevant.

Südfassade der Finca

Die Finca S'Hort de sa Begura in der Mittagssonne. Das Fenster rechts oben gehört zur Ferienwohnung Sotil de Llevant, die beiden Fenster in der Mitte und links zu Sotil de Ponent.

Naturpark Serra de Llevant

Die Finca liegt absolut ruhig im Naturpark Serra de Llevant: Natur, soweit das Auge blicken kann. Vorn rechts am Gebäude sieht man den Aufgang zur Ferienwohnung "Sotil de Llevant" mit Dachterrasse.

Aufgang zur Ferienwohnung

Die Hauptterrasse der Finca im September mit Blick auf die Ferienwohnung Sotil de Llevant mit eigner Dachterrasse. Hinten rechts ist das Ferienhaus Vaquera zu sehen.

Zeitschaltuhr

Eine Zeitschaltuhr regelt den Wasserfall: Das Wasser sprudelt vom rechteckigen Hochbehälter in den Pool. Im Hintergrund weiden die Schafe.

Wasserfall

Der Pool ist 4,5 mal 12 Meter groß, Einstieg über eine Treppe. Frisches Wasser fließt vom Behälter hinter dem Pool wie ein Wasserfall.

Das steinerne Sprungbrett

Das steinerne Sprungbrett ist gut erkennbar.

Wasserspeicher

Früher war hier der Wasserspeicher der Finca. Oberhalb lag der Dreschplatz, auf dem der Esel im Kreis ging, um das Getreide zu dreschen. Jetzt ist es eine runde Liegewiese. Poolliegen für die Gäste stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.

der Pool ist beleuchtet

Abenddämmerung - die Gartenlampen gehen automatisch an und auch der Pool ist beleuchtet. Einem nächtlichen Bade steht nichts im Wege.

Sonnenuntergang

Kurz nach Sonnenuntergang. In der Küche wird geschafft: Jeden Samstag Abend lädt die Familie Pont ihre Gäste zu einem mallorquinischen Abendessen ein.

Tische gedeckt

Die Tische in der großen Halle sind bereits gedeckt und das Spanferkel brutzelt im Ofen. Die Ensaimadas, die es zum Nachtisch gibt, sind längst fertig.

Morgenstund hat Gold im Mund

Morgenstund hat Gold im Mund: Die Gäste schlafen noch, aber Oma und Opa sind schon munter. Opa hat schon die Brötchen gebracht.

Südfassade der Finca

Die Südfassade der Finca im September. Hinten die große Halle, in welcher alle Gäste zusammen sitzen können und der Außengrill mit der großen Esse.

die Morgensonne

Die Morgensonne auf S'Hort de sa Begura

Morgens früh auf der Finca

Morgens früh auf der Finca - wahrscheinlich schlafen noch alle Gäste, nur Opa Pont holt schon die Brötchen.

Blumenbeet

Das Blumenbeet vor der großen Terrasse. Zu jeder Jahreszeit blühen hier andere Blumen.

Zierteich im Garten

Der Zierteich im Garten ist nur ca. 20 - 30 cm tief. Seerosen wachsen hier- und Frösche quaken.

Das Stillleben

Das Stillleben im Vorgarten: Hier lehnt ein echter alter Eselskarren am Baum. Gibt es Maler unter unseren Gästen?

Granatapfelbaum

Der Granatapfelbaum neben der großen Halle.

Solarkollektoren

Die Finca ist autark: Das gute Trinkwasser stammt aus einem eigenen Tiefbrunnen. Elektrische Energie und Warmwasser wird mittels Solarkollektoren gewonnen, darüber hinaus gibt es für alle Fälle ein Dieselagregat.