Urlaub in Artá im Nordosten von Mallorca
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Wichtige Entfernungen
| Apotheke | 0.2 km | Farmacia Arta |
| Bäckerei | 0.1 km | Forn de Can Leu |
| Flughafen | 55.5 km | Palma Mallorca (PMI) |
| Krankenhaus | 17.6 km | Hospital de Manacor |
| Laden | 0.2 km | Bioladen in Arta |
| Museum | 0.9 km | Ses Paisses bei Arta, Ausgrabungsstätte |
| Restaurant | 0.1 km | Sa Gripia, Artà |
| Strand | 7.2 km | Cales de Betlem |
| Supermarkt | 0.3 km | Eroski City in Arta |
| Alle Entfernungen sind als Luftlinie angegeben. | ||
Artá im Nordosten von Mallorca: Mittendrin statt nur dabei. Artà, ein kleiner Ort – ca. 6000 Einwohner – im Nordosten der Insel. Je nach Jahreszeit herrscht in den Gassen und Straßen absolute Stille. Im Sommer sitzen die Mallorquiner vor ihren Häusern und erfüllen die Gassen mit Stimmengewirr und Gelächter. Straßencafes und Restaurants bieten für jeden Gaumen – von der bodenständigen, mallorquinischen Küche bis hin zur gehobenen Gastronomie – einen Anreiz. Zahlreiche ruhige, verträumte oder wahlweise lebhafte Badebuchten sind in 10 – 20 Autominuten zu erreichen - z.B. Canyamel mit guter Gastronomie, Mesquida mit wunderbaren Dünen oder die naturbelassene Cala Torta. Wer auf Eisen und Hölzer nicht verzichten möchte, kann in unmittelbarer Umgebung sein ganz persönliches "grün" auf 4 Golfplätzen entdecken. Für Wanderer und Biker ist Artá der ideale Ausgangspunkt. Das Stadthaus liegt in der Altstadt von Artá in einer einspurigen Einbahnstraße. Zum Be-und Entladen hält man vor der Tür, öffentliche Parkplätze gibt es in naher Umgebung.
Die Stadt Artá: Im Zentrum eines weitläufigen Tales und am Fußes eines Berges liegt die Stadt Artà, beherrscht von dem Festungsmauern von Sant Salvador mit der Kirche im gotischen Stil. Hier leben ca. 6000 Menschen. Auffallend ist der Altstadtkern, der geprägt ist von den Wohnhäusern und Palästen der früheren Besitzer der Landsitze und der großen Höfe der Gemeinde.
(Blick von Sant Salvador auf Arta) Außerdem hat die Tatsache, daß die Gemeinde nicht direkt von den Veränderungen durch den Tourismus betroffen ist, ihre alten Traditionen fast intakt aufrechterhalten (Feste wie die von Sant Antoni, mit den Dämonen und Feuern, Kunsthandwerk wie die mallorquinischen Stickereien und die Handarbeit aus Palmenblättern, typische Gerichte wie die gefüllten Teigtaschen: Die salzigen empanades und die süßen robiols, oder die pikante Paprikawurst sobrassada) und hat dazu beigetragen, das charakteristische Ambiente eines mediterranen, gastfreundlichen und lebhaften Dorfes zu erhalten.
Hier sieht man die Wallfahrtskirche Sant Salvador d’Artà komplett, mit den Umfassungsmauern der Wehranlage. Die Festung stammt aus der islamisch-arabischen bzw. maurischen Epoche von Mallorca, die Kirche im Inneren der Anlage wurde im Jahr 1832 fertiggestellt. Von der Dachterrasse des Stadthauses kann man die am Wochenende beleuchtete Anlage gut sehen.
Dienstags ist Wochen- und Kunsthandwerkermarkt in Arta. Tipp: Beim Bäcker am Marktplatz frühstücken, dann der Marktbummel und danach mittagessen im Café Parisien. Hier eine Ansicht vom lauschigen Innenhof des Cafés.
Die Bucht von Canyamel mit herrlichem Sandstrand. Info von Wikipedia: "Der Name leitet sich von einer Konzession für den Zuckerrohranbau ab, die Johann II. (Aragón) dem lokalen Gutsbesitzer 1428 erteilte. (span. cana de miel; katalanisch canya de mel(wörtl.: Rohr aus Honig (Canya=Rohr; Mel=Honig)"
Die Cala Mesquida ist von Arta aus in wenigen Minuten erreichbar. Für viele Finca-Urlauber ist dieser Strand einer der Lieblingsstrände. Der flachabfallende Sandstrand ist ca. 300 Meter lang und ca. 130 Meter breit. Dahinter schließt sich eine Dünenlandschaft an und die ganze Bucht befindet sich in einem Naturschutzgebiet. Der Strand ist in der Hauptsaison überwacht, man kann Schirme und Liegen ausleihen. Es gibt einen kleinen Kiosk.
Die kleine Badebucht Cala Torta befindet sich ca. 12 Kilometer nordöstlich von Arta. Der naturbelassene Sandstrand ist ca. 220m breit und ca. 130m lang und steil abfallend. Es gibt eine kleine Strandbar. Geöffnet in den Sommermonaten bis Sonnenuntergang. Der Zufahrtsweg ist recht holperig, deshalb ist die Cala Torta auch in der Hautsaison nicht überlaufen.


