Das Ferienhaus in Costa Canyamel mit Traumblick über die Bucht von Canyamel
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Wichtige Entfernungen
| Flughafen | 61.0 km | Palma Mallorca (PMI) |
| Krankenhaus | 20.3 km | Hospital de Manacor |
| Restaurant | 0.5 km | Cala Rotjas |
| Strand | 0.5 km | Cala Auberdans |
| Supermarkt | 1.5 km | Supermarkt Costa de Los Pinos |
| Alle Entfernungen sind als Luftlinie angegeben. | ||
Das Ferienhaus "Casa Catalina" liegt an der Nordostküste von Mallorca bei Costa Canyamel, einer Urbanisation mit Einfamilienhäusern. Das Ferienhaus liegt an einem Berghang umgeben von Pinien, der Meerblick von hier über die Bucht von Canyamel ist einfach grandios. Das Grundstück ist etwa 700 qm groß. Ein nettes Restaurant und ein kleiner Strand sind 1 km entfernt. Der Ort Canyamel ist in 5 Autominuten erreichbar, hier gibt es den großen Strand von Canyamel sowie Geschäfte, Supermärkte und Restaurants (Bild s.u.). Vom Flughafen Palma de Mallorca benötigt man per Auto etwa eine Stunde bis zum Ferienhaus. Sie erhalten neben der detaillierten Anfahrtsbeschreibung auf die GPS-Koordinaten für Ihr Navigationsgerät.
Zur Gemeinde Capdepera gehören die Touristenzentren der östlichsten Zone Mallorcas: Cala Ratjada, Font de Sa Cala, Canyamel und Cala Mesquida. Es ist eine der abgelegensten und unergründetsten Gegenden der Insel, mit herrlichen Landschaften und abgelegenen Stränden. Die Gemeinde Capdepera ist Teil des Ostgebirges (Sierra de Llevant) und besteht aus einigen kleinen Hügeln und Bergen von bis zu 500 Metern Höhe. Zwischen diesen Bergen befinden sich zwei Täler: Das Tal der Sa Mesquida einerseits, wo sich eine der wichtigsten Dünenketten Mallorcas befindet, als "Munt Gros" bekannt; und das Tal von Canyamel andererseits, in der südlichen Hälfte der Gebirgskette. Dort fließt der gleichnamige Fluss, der in den Strand von Canyamel mündet. Diese beiden Täler sind von großem Natur- und landschaftlichem Wert und sind von der autonomen Regierung zum "Areas Naturales de especial Interés" also "Naturgebiet von besonderem Wert" erklärt worden.
Die Bucht von Canyamel. Info von Wikipedia: "Der Name leitet sich von einer Konzession für den Zuckerrohranbau ab, die Johann II. (Aragón) dem lokalen Gutsbesitzer 1428 erteilte. (span. cana de miel; katalanisch canya de mel(wörtl.: Rohr aus Honig (Canya=Rohr; Mel=Honig)"
Der Strand von Costa Canyamel ist zu Fuß erreichbar, es sind über die serpentinenartige Straße genau 1000 Meter. Hier gibt es auch ein nettes Lokal mit Außenbewirtung.
Der Sandstrand der Bucht von Canyamel im Frühjahr, noch ohne Badegäste. Die Region an der Nordostküste von Mallorca hat 42 km Küste und die meisten ihrer Buchten und Strände sind von der EG mit dem "Blauen Band" ausgezeichnet worden. Der Besucher befindet sich somit in einer besonders attraktiven Naturlandschaft. Canyamel ist ein Ferienort der ruhigeren Art, südlich der Höhlen von Artá gelegen. Der flach abfallende, etwa 300 m breite grobsandige Strand verfügt über eine schilfbewachsene Lagune.
Mehrere Golf- und Tennisplätze, Golf- und Reitschulen und Tauchbasen sind in wenigen Autominuten zu erreichen. Als Ausflugsziele empfehlen sich in der Nähe die Höhlen von Artá, die Burgen von Artà und Capdepera, der Torre de Canyamel, die Punta de N'Amer, die Fischereihäfen Cala Rajada und Cala Figuera (abends, wenn die Fischer heimkommen), die steinzeitlichen Ausgrabungen "Ses Paisses" in Artà, die Eremità de Betlem, die Gärten der Casa March in Cala Rajada und viele mehr.
Das ist der Torre de Canyamel, ein massiver zinnenbekrönter Wehrturm gegen die Piraten aus dem 13. Jahrhundert. Das direkt daneben liegende Restaurant Porxada de Sa Torre de Canyamel ist vom Ferienhaus aus schnell erreichbar. Hier gibt es gute und gar nicht teure mallorquinische Küche, das Restaurant ist auch bei den Einheimischen beliebt. Spezialität: Spanferkel.
Ausflugstipp: Besuchen Sie die nahegelegenen Höhlen von Arta. Es sind die größten Tropfsteinhöhlen von Mallorca, auch als Höhlen von Canyamel bekannt.
Nördlich und oberhalb von Canyamel führt eine gut ausgebaute und ausgeschilderte Straße bis zum Parkplatz westlich des Höhleneingangs. Vom Parkplatz zum Höhleneingang sind es rund 150 Meter Fußweg entlang der Steilküste.
Die Coves d’Artà wurden in früheren Zeiten bewohnt und auch durch Piraten als Zufluchtsstätte genutzt. Die letzten maurischen Soldaten fanden hier im Jahre 1229 Zuflucht vor dem vorrückenden Heer unter Jaume I., König von Aragón. Das Gestein im Eingangsbereich ist durch Ausräucherungsversuche noch immer stark geschwärzt. Mehr interessante Information über die Coves d'Artà (mallorquin) oder Cuevas de Artá (kastilisch) finden Sie bei Wikipedia.


