Welcher Urlaubstyp sind Sie??? Und Ihre Familie?

Sie lieben es abends an der Einkaufsmeile zu flanieren? Sie lieben aber auch einsame Buchten? Zu dumm, dass die einsamen Buchten so selten an der belebten Strandpromenade liegen…

Für den einen beginnt die Entspannung ja bereits beim Kofferpacken, der andere relaxed erst nach einer Woche Ruhe in den Bergen – welcher Urlaubstyp sind Sie? Städtetrips, Strandurlaub, Sport oder Kultur? Luxus pur oder Campingurlaub – oder vielleicht irgendetwas in der Mitte? Wollen Sie lieber 12 Stunden am Pool liegen oder von einem Museum zum nächsten eilen?

Urlaub mit der Familie, das bedeutet zwangsläufig auch Kompromisse zu machen, denn der eine braucht Strand, der andere schicke Restaurants, der dritte Museen und der vierte ein umfangreiches Sportangebot – aber wo um Himmels Willen findet man eine Art Urlaub die jedem aus der Familie ein Stückchen Erholung ermöglicht?

Gibt es etwa eine Möglichkeit alles zu kombinieren? Muss ich mich etwa gar nicht schon bei der Buchung meines Urlaubes festlegen welcher Urlaubstyp ich bin? Muss ich mich gar nicht in eine Schublade quetschen lassen, sondern kann es mir in meinem Urlaub erlauben spontan zu sein?

Ich hab mich entschieden: Ich bin Individualurlauber!!!
Ich verbringe meinen Jahresurlaub mit der Familie auf einer Agrotourismus-Finca auf Mallorca, denn da ist irgendwie immer für jeden was dabei: Pool, nette Kontakte, schöne Landschaft, viel Ruhe, gesellige Grillabende oder Poolnachmittage, Komfort und Luxus inmitten schöner Natur…

Wollen Sie den Spül einfach mal Spül sein lassen, nicht kochen müssen und keine Betten machen? Dann ist die erste Richtung sicherlich ein All-in Urlaub in einer großen 5-Sterne Anlage… Aber dann kommen die Zweifel: stresst es Sie etwa morgens um 6.30h mit vier Handtüchern bewaffnet zum Pool schlafwandeln zu müssen, um nach dem Frühstück im Frühstückssaal (bei minimum 60 Dezibel und lauwarmem Kaffee) noch für die komplette Familie ein Plätzchen am Pool zu bekommen? Naja, die Sonnenschirme sind weg, aber immerhin zwei Liegen für vier Personen haben Sie bekommen! Schnell die Ruhe nutzen, bevor der erste Animateur zum Wasserball aufruft…

Diese Vorstellung allein stresst mich ungemein… die Erinnerung an unseren letzten Fincaulraub relaxed mich!!! Ausschlafen (auch mit kleinen Kindern, denn firsche Luft macht müde) – köstliches mallorquinisches Frühstück serviert bekommen – Abkühlung: eine Runde im Pool – Kniffel mit den Kids auf der eigenen Terasse – machen wir heut einen Ausflug zum Markt oder fahren wir an den Strand? – ach, wir bleiben auf der Finca, am Pool – die Kinder sind mit ihren neu gewonnenen Urlaubsfreunden unterwegs: die Umgebung erkunden; Lager bauen, die Tiere der Finca füttern und streicheln, im Sandkasten buddeln – ich lese mein drittes Buch… – HUNGER! – das Frühstück war so reichlich, die Früchte köstlich frisch auch um 14h noch – später doch nochmal los zum Strand – Wellenreiten! – und auf dem Heimweg um 21h im Lieblingsrestaurant einkehren – ZUHAUSE… die Glöckchen der Schafe sind zu hören, das Glas Wein rundet den Tag ab – sternklarer Himmel – heute schlafe ich auf dem Siesta-Bett auf der Terasse… einfach herrlich!!!

Uah!!!! Ich wollte doch gar nicht sagen welcher Urlaubstyp ICH bin… ich wollte doch, dass SIE überlegen, welcher Urlaubstyp Sie sind…

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Manacor goes Tourismus!

Manacor: Die schöne und zweitgrößte Stadt der Insel im Osten von Mallorca ist ein wirklich netter Ort, dem es einfach noch ein weing an Bekanntheitsgrad fehlt – da will nun das Tourismusbüro Manacor für Abhilfe sorgen. Mit Rundgängen durch die Stadt soll gezeigt werden, dass es in Manacor sehr viel mehr gibt als die Tradition der Perlenherstellung, die Höhlen von Portocristo und die Möbelindustrie.

Auf dem Programm stehen u.a. Besuche der frühchristlichen Kirche Son Pereto, dem Museum im Turm Torre dels Enagistes und dem Kloster mit dem Kreuzgang Sant Vicenç Ferrer am Convent-Platz, aber auch Führungen zur Windmühle Molí d’en Polit aus dem 19. Jahrhundert an der Hauptstraße Manacor-Palma stehen auf dem Programm.

Ein weiterer Anziehungspunkt für die Touristen sind die Märkte von Manacor (täglich vormittags geöffneter Obst- und Gemüsemarkt auf dem Plaça Constitució und der Wochenmarkt, der jeden Montag vormittags auf der Plaça Ramon Llull stattfindet), auf denen es neben frischem Obst und Gemüse auch andere Dinge zu kaufen gibt, die typisch für die Inselmitte-Gegend im Osten von Mallorca sind.

Manacor ist übrigens der Geburtsort des mallorquinischen Tennis-Stars Rafael Nadal.

Die kostenlose Führung findet jeden Donnerstag statt, dauert von 10 bis 12.30 Uhr und führt von der Touristen-Info auf der Plaza Ramon Llull über die Plätze und durch die Straßen der Innenstadt. Die Führung wird in fünf verschiedenen Sprachen angeboten wird. Das Programm läuft von April bis Juni. Weitere Informationen und Anmeldung bei der
Touristen-Info Manacor:
Plaça Ramón Llull, s/n
07500 – Manacor
Tel: +34 971 847 241
Fax: +34 971 849 105
Email: turisme@manacor.org

http://www.visitmanacor.com

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Semana Santa – die Karwoche!

Bereits am vergangenen Palmsonntag haben auf Mallorca die Festlichkeiten mit der Passionsmesse in der Kathedrale von Palma de Mallorca begonnen. Priester und Gläubige zogen durch die Gassen, angeführt vom Bischof von Palma. Mit gesegnetem Wasser wurden Palmen- und Olivenzweige geweiht.

In der Semana Santa werden riesige Christusfiguren am Kreuz, Madonnen und Heiligenfiguren durch die Stadt getragen, begleitet von unheimlich vermummten Gestalten mit langen spitzen Kapuzen. So sorgen z. B. bei einer der wichtigsten Prozessionen am Gründonnerstag die reuigen Mitglieder der verschiedenen Bruderschaften bei der „Crist de la Sang“- Prozession für eine mittelalterliche Stimmung. Es gibt allein in Palma 30 Bruderschaften, 50 Bruderschaften in ganz Mallorca – die meisten wurden Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet, besonders in den 40er und 50er Jahren. Einige sind aber auch erst in den 90er Jahren entstanden. Die älteste Bruderschaft Palmas stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Bruderschaften unterscheiden sich durch die verschiedenen Farben ihrer Trachten und durch ihre Banner. Sie haben alle ihren „eigenen“ Christus am Kreuz und besondere Heiligenfiguren. Jede Bruderschaft wird bei der Prozession von einer Musikgruppe begleitet, deren Trommeln den Rhythmus der Schritte bestimmt.

Aber nicht nur Palma de Mallorca, sondern auch die kleineren Dörfer sind geschmückt und voller Umzüge, Prozessionen und heiliger Messen!!!
Ostern: Fest der Freude nach der Trauer!

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El Camí – der “Jakobsweg” auf Mallorca…

Durch Weinberge und Wälder, vorbei an Wiesen, Feldern und Mandelhainen wird ab Ostern ein Pilgerwegweg auf Mallorca den Touristen die grüne Mitte der Insel zugänglicher machen!

Mit einer Gesamtlänge von 103 Kilometern führt die Route von Santa Maria über Consell und Binissalem nach Alaró. Hier erlebt man das mallorquinische Rebland und viele Mandelbäume.

In den mallorquinischen Teil des Wegenetzes sind u. a. der Camí des Raiguer und der Camí Vell de Muro integriert. Dazu kommt noch ein Abschnitt der alten Römerstraße auf Mallorca, die früher Pollentia (Alcúdia) und Palma verbunden hat. Erschlossen werden soll auch der Weg durch das Coanegra-Tal, der bis in das Tramuntana-Gebirge aufsteigt.

Die Strecke ist Teil des Projektes „El Camí“, das 2003 ins Leben gerufen wurde. Dabei sollen die Wanderer vor allem ihre Kultur, Natur und Gastronomie näher kennen lernen. Eine solche Kulturwanderroute existiert bereits in Katalonien und Valencia.

Offiziell eröffnet werden soll der Wanderweg “El Camí” in den Osterferien, am 5. April.

Interessierte finden alle Informationen auch auf der offiziellen Website www.elcami.cat.

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Sport-Highlights auf Mallorca

Im Frühjahr ist es auf Mallorca angenehm warm, aber nicht zu heiß – genau richtig also für Ihren Wanderurlaub oder um Mallorca mal mit dem Fahrrad zu erkunden!

Der März hält auf Mallorca auch einige sportliche Highlights für uns bereit:

Los geht es am kommenden Wochenende, 10. März mit dem Lauf der Motorcross-X-Trail-Weltmeisterschaft in der Palma Arena. Die von Spaniern dominierte Kategorie des Indoor-Motocross macht vor allem durch spektakuläre Sprünge über Hindernisse auf sich aufmerksam.

Weiter geht es dann vom 15. bis 17. März mit dem Autorennen Rally Clásico Isla de Mallorca. Diese Oldtimer-Rallye findet seit 2005 auf der Insel statt. Die Routen führen vor allem durch die Serra de Tramuntana.

Vom 31. März bis 7. April findet dann der Segel-Weltcup Trofeo Princesa Sofía in der Bucht von Palma statt. Weil das Rennen gleichzeitig Start der Saison ist, werden die Boote zwei Tage lang offiziell vor Palma trainieren.

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Tapas essen in Manacor – Sonderaktion im März 2012

Heute beginnt die Sonderaktion in Manacor, Mallorca: Jeden Donnerstag ab 19 Uhr gibt es in sage und schreibe 36 Tapas-Bars, Tavernen und Cafeterias Tapas zum Sonderpreis: 2 Euro pro Tapa inkl. 1 Glas Bier oder Wein. Das ist doch eine gute Gelegenheit für die März-Urlauber – vor allem die vielen Radfahrer – Kontakt zur einheimischen Bevölkerung zu bekommen. Was ist eigentlich ein “Tapa”, wo kommt das Wort her? Tapa ist ein spanisches Wort und bedeutet “Deckel”. (Auf mallorquin sind es die tapes.) Bier oder Wein wurde früher mit einem Deckel serviert, damit keine Fliegen im Glas landen. Diese Deckel waren ein Stück Brot oder ein Teller mit Oliven. Im Laufe der Zeit wurden die “Deckel” immer einfallsreicher “verziert” und sind inzwischen leckere Häppchen geworden.

Der Plan von Manacor mit allen teilnehmenden Tapas-Bars kann durch Anklicken vergrößert werden.

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Dia de les Illes Balears – der Balearen-Tag

Am 1. März 1983 trat das Autonomiestatut für die Balearen in Kraft.
Anlässlich diese Ereignisses wurde der 1. März als Dia de les Illes Balears zum Feiertag erklärt. Auf allen Balearen-Inseln wird deshalb kräftig gefeiert; die Geschäfte bleiben also geschlossen!

Am kommenden Donnerstag, zum diesjährigen Balearen-Tag, ist in vielen historischen Gebäuden der Eintritt frei. Erstmals öffnen auch Galerien und Museen bis in die Nacht und diverse Konzerte und Ausstellungen stehen auch auf dem Programm!

In Palma findet zudem ab 10.00 Uhr der “Mercat traditional i de les Cultures” und der “Mercat des Cases Regionals” rund um die Placa Drassana und Passeig Sagrera statt. Ein großer Straßenumzug schließt sich an.

Es gibt also mal wieder was zu feiern auf Mallorca!

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Am Aschermittwoch kommt Corema, die Fastenhexe!

Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch, und wird an vielen Orten auf der Insel am Abend zuvor mit dem “Begräbnis der Sardine” eingeläutet.

Corema nennt man die siebenwöchige Fastenzeit auf Mallorca. Sie beginnt am Aschermittwoch und endet am Ostersamstag.

Zu Beginn der Fastenzeit schrubben auf Mallorca noch heute viele Hausfrauen ihre Töpfe und Pfannen, damit wirklich kein Fitzelchen vorangegangener Mahlzeiten hängen bleibt.

Zur Fastenzeit steht auf dem Speisenplan eigentlich nur Obst, Salat und Gemüse, kein Fleisch und kein Fett. Der Körper soll durch das Fasten ebenso gereinigt werden wie die Seele. An jedem Mittwoch und Freitag sollen diese Regeln mit ganz besonderer Sorgfalt eingehalten werden.

Auf Mallorca wird Corema seit dem Mittelalter durch eine alte, hässliche Hexe personifiziert, die spindeldürr auf sieben Beinen steht: Sa Jaia Corema – die Fastenhexe. Sie hat sieben Zähne undsieben Füße und sie trägt in der linken Hand einen getrockneten Stockfisch, in der rechten ein Bund Gemüse. An ihrem Rock hängt ein Rosenkranz als Zeichen für Buße und Einkehr.

Häufig lehnt Sa Jaia Corema ab Aschermittwoch in der Küche an der Herdwand, nach traditionellem Vorbild auf Pappe oder Holz gemalt. Jede Woche schneidet man ihr eines der sieben Beine ab, und am Donnerstag der vierten Woche wird sie feierlich in der Mitte durchgesägt. Aus Sa Jaia Corema wird Sa Jaia Serrada, die Zersägte. Halbzeit!

Am Ostersamstag ist die Leidenszeit vorbei, und die Hexe, oder was noch davon übrig ist, wird feierlich verbrannt. Das Osterfest kann mit allen Leckereien welche die mallorquinische Küche hergibt gefeiert werden.

“Wenn jeder Tag ein Festtag wär, in jedem Monat Weihnachten, und Ostern jede Woch’, gäb’s keine Fastenzeit”, lautet ein Spruch der Mallorquiner, der zeigt wie sehr sie auf das erlösende Ostern warten, auch wenn die Fastenzeit längst nicht mehr so sehr eingehalten wird wie in vergangenen Tagen.

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Wer interessiert sich für die Kultur Mallorcas?

SA ERA bedeutet die Tenne. Jede Finca auf Mallorca hatte eine eigene Tenne. Das war ein runder Platz, meist an luftiger Stelle gelegen, von 10 bis 13 Metern Durchmesser, eingefasst von Steinen.

Die Garben wurden auf diesem Platz ausgelegt. In dessen Mitte stand ein Mann, der 5-8 Maultiere an einer Leine hielt. Die Maultiere gingen im Kreis und zogen eine Walze hinter sich her. Die Walze aus hartem Stein in Form eines stumpfen Kegels hatte Längsrillen. Durch das Überwalzen trennten sich die Getreidekörner von den Garben: Das nennt man dreschen. Diese Walze (Bild oben links) befindet sich zu Dekorationszwecken auf der Finca Son Comte

Das untere Foto stammt von der Finca Sa Franquesa Vella und wurde ca. Anfang des 20. Jahrhunderts aufgenommen. Hier gehen 2 Maultiere im Kreis und ziehen den Dreschkegel hinter sich her.

Wer sich für die Kultur der Balearen interessiert, dem sei die Webseite von Erzherzog Ludwig Salvator empfohlen. Der Österreicher hat vor ca. 150 Jahren auf Mallorca gelebt und ein Meisterwerk geschaffen. Er beschrieb und illustrierte die Kultur und Geografie Mallorcas:
www.ludwig-salvator.com

Im Buch DIE BALEAREN IN WORT UND BILD, Band 1 Seite 259 und 260 findet man eine detaillierte Beschreibung und eine Zeichnung einer solchen ERA:

http://www.ludwigsalvator.com/digi/balearen1/ramleh.htm

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Karneval auf Mallorca – Mallorca Alaaf!!!

Hier im Rheinland streiten sich ja die Jecken der Karnevalshochburgen Düsseldorf mit ihrem HELAU und die Kölner mit ihrem ALAAF um den „richten“ Karnevalsausruf bei den Karnevalsumzügen – ich frage mich, was bei den Umzügen auf Mallorca gerufen wird??? Im Zweifel ein leisen „HOLA“?

Und gibt es denn eigentlich ordentlich Kamelle oder Orangen aus Sóller wie in dem kleinen rheinischen Ort Heimbach-Weis? (Eine Aktion, die Teil eines karnevalistischen Austauschs zwischen Sóller und Heimbach-Weis ist)

Auf jeden Fall wird auch auf Mallorca gefeiert:
mit dem Dijous Jarder – dem so genannten Schmalz-Donnerstag – beginnt für die Mallorquiner der Karneval! Karneval wird auf der Insel auch „die letzten Tage genannt“, weil es sich um die letzten Tage des Vergnügens vor der Fastenzeit handelt. Brauch ist in diesen “letzten” Tagen der Verzehr von „Ensaimades de Tallades“ – ein typisches Gebäck, das mit Schweineschmalz gebacken wird.

Am Sonntag werden zum großen Faschingsumzug „Sa Rua“ in Palma rund 20.000 Narren erwartet. Der Umzug startet ca. 16h an den Ramblas und endet am Paseo Mallorca. Im Anschluss an den Umzug werden Preise für die besten Wagen und Kostüme auf der Plaça Joan Carles vergeben. Und extra für Kinder gibt es darüber hinaus den kleinen Umzug “Sa Rueta”.

Richtigen Dorfkarneval gibt es auf der Insel auch: z. B. am 18.2.12 um 16.30h im Ortskern von Binissalem!

Und auch die Partygänger kommen in Palma voll auf ihre Kosten, denn in Palma gibt es zu Karneval jede Menge originelle Kostüm-Bälle.

Also bleibt nur eins zu wünschen: viel Spaß!!!!

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