Vermietung von Ferienhäusern auf Mallorca

1963 – 2013

Vor 50 Jahren bot der Versandhändler Neckermann die erste Pauschalreise an – diese damals ganz neue Reiseform erlebte einen Boom und die “Neckermänner” wurden zum Synonym für die teils belächelten Pauschalreisenden. Bis heute lockt viele Reisende das Pauschalangebot…

Heute boomt jedoch vor allem auch der Trendmarkt zum “Urlaub in den eigenen vier Wänden”, wie wir verg. Woche auch im Artikel des MallorcaMagazins lesen konnten. Der Qulitätsanspruch steigt zunehmend und der Reisende ist bereit “gutes Geld” für Qualität und Sicherheit zu zahlen. Wichtig ist den Urlaubern besonders die Sicherheit (Treppengeländer etc.), die Sauberkeit (insb. in Bad und Küche) und die Ursprünglichkeit (Natursteinwände und Holzmöbel statt Plastik) – zunehmend wird auch Wert auf die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit gelegt, wie z.B. Mülltrennung, Solarengie und auch artgerechte Tierhaltung!

Besonders positiv empfinde ich die Entwicklung, dass der Ferienhaus-Tourismus schon lange nicht mehr in Konkurrenz zum Pauschaltourismus steht – denn die wirtschaftlichen Vorzüge sind allen mittlerweile hinreichend bekannt und würde der Ferienhausmarkt wieder eingeschränkt, würden die Hotels nicht voller werden, so Professor Bartolomé Deyá Tortella von der UIB (Universität der Balearen, Fachbereich Tourismus).

Mehr dazu hier im Artikel der im Mallorca Magazin über die Vermietung von Ferienhäusern erschienen ist.  Ich persönlich liebe vor allem den Weitblick – in zweierlei Hinsicht!!!

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Die Geschichte der Sommerzeit

Wie??????? Schon wieder Zeitumstellung?

Aber im Urlaub spielt Zeit doch eigentlich gar keine Rolle, oder ????

Die Geschichte der Sommerzeit, die seit Mitte der Neunziger Jahre in der Europäischen Union vereineitliche wurde – also auch auf Mallorca – beginnt früh….

Denn die Idee einer saisonalen Zeitumstellung wurde erstmals im Jahre 1784 von Benjamin Franklin in einem Brief über „die Kosten des Lichtes“ an die Herausgeber einer Pariser Zeitschrift erwähnt, in dem er den hohen Verbrauch an Kerzen bemängelte.

Aber noch bis Ende des 19. Jahrhunderts hatte jeder Ort seine eigene Zeit, die sich am Stand der Sonne orientierte. “Mittag ist dann, wenn die Sonne ihren höchsten Punkt erreicht hat.” Eine Vereinheitlichung der Zeit wurde erstmal 1884 angestrebt, als in Washington DC die Einteilung der Welt in 24 Zeitzonen beschlossen wurde. Seit dem 1. April 1893 galt in Deutschland die Mitteleuropäische Zeit.

Ernsthaft wurde die Idee einer saisonalen Zeitumstellung dann erstmals im Jahre 1907 von William Willett vorgeschlagen. Eingeführt wurde die Zeitumstellung jedoch erst am 30. April 1916 im Deutschen Reich und in Österreich-Ungarn sowie noch im selben Jahr auch im Vereinigten Königreich von Großbritannien und in Irland. Die im Englischen damals für die Sommerzeit eingeführte Bezeichnung „Daylight Saving Time“ (wörtlich übersetzt: „Tageslicht sparende Zeit“) beschreibt den Zweck, nämlich die Zeitspanne mit nutzbarem Tageslicht zu vergrößern. Dies war der erste Versuch die Sommerzeit einzuführen… Es folgte ein Hin und Her, Einführung, Abschaffung…. bis dann im Jahr 1975 die meisten Länder der damaligen EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFT die Einführung der Sommerzeit beschlossen haben, denn nach der Ölkrise 1973 sollte durch eine bessere Nutzung des Tageslichtes nun endlich Energie gespart werden! Die Umsetzung erfolgte 1977/1978.

Ende 1994 wurden die unterschiedlichen Sommerzeitregelungen in der EU vereinheitlicht  bildet (vorerst) den Schlusspunkt in der Geschichte der Sommerzeit.

Also… Aufgepasst!!! Am Ostersonntag wird mal wieder an der Uhr gedreht… 

Die Nacht wird also ein Stunde kürzer, wir stellen um 2h auf 3h vor! Verpassen Sie also nicht das köstliche  Fühstück auf den Fincas und denken Sie daran Ihre Uhren auf Sommerzeit umzustellen :-)

Eine kleine Rolle hat die “Zeit” im Urlaub also doch bekommen…..

Und wenn Sie für Sonntag einen Flug nach Mallorca oder zurück in Richtung Heimat gebucht haben, achten Sie auf die Zeitumstellung!!!

 

 

 

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Urlaubskarten aus Mallorca – heute noch per Post oder nur ein Bild und ein Gruß via Facebook und Whats App???

Wer schreibt eigentlich noch Briefe? Haben die Teenies heutzutage noch Brieffreunde??? Oder nutzt man wenn man “IN” sein will nur noch SMS, Whats App, Faebook und Twitter???

Der gute alte Postweg wird zu nahezu noch von jedem genutzt, der jemandem sein Beileid bekunden möchte – und das nicht nur von Freunden die weit weg sind, sondern auch von Freunden die man nahezu täglich sieht! Warum? Vermutlich weil man etwas ganz persönliches schreiben möchte und weil man die Privatsphäre wahren möchte… dazu erscheinen den meisten die digitalen Kommunikationsmöglichkeiten noch immer unangebracht.

Aber auch Gratulationen zu Festen wie die Kommunion bzw. Konfirmation  animieren die Freunde noch einmal auf die altbewährte Kommunikation der Glückwunschkarte zurückzugreifen und Weihnachtspost kommt auch noch vielfach per Post, häufig personalisiert mit einem Foto der Kinder o.ä. – und JA!!! – ab und zu trudelt hier auch noch eine Urlaubskarte ein… ! Und wir freuen uns jedesmal riesig!

In Zeiten der vielfältigen neuen Kommunikationsmöglichkeiten könnte man ja denken, dass die liebe alte Postkarte aus dem Urlaub ausgedient hat und nicht mehr oder zu mindestens nicht mehr so häufig zum Einsatz kommt.

Dennoch hat Sibylle Randoll mit viel Zeit und Muße für jede Finca eine eigene Postkarte mit wunderschönem Motiv vom Urlaubsort gestaltet – diese Karten liegen i.d.R. in den Fincas aus und dienen dazu sie den Daheimgebliebenen zu schicken :-) !!!

Sibylle, was soll das Motiv auf der Postkarte zum Ausdruck bringen? „Die Karten sollen natürlich das Urlaubsfeeling auf der Finca bzw in dem Ferienhaus unserer Gäste widerspiegeln.“

Sibylle, wieviele Bilder siehst du dir i.d.R. an, bevor du das passende für die neu zu gestaltende Karte gefunden hast? „Für die Postkarten von Einzelhäusern, Fincas und Agrotourismus Fincas sehe ich mir generell alle Fotos der Finca an, denn manchmal schneidet man auch ein nettes Detail aus (z.B. habe ich bei der Karte der Finca Es Rafal Roig ein Fenster ausgeschnitten)“

Sibylle, wie viele Karten werden von den Gästen in einer Saison genutzt? „Hoffentlich viele!“

Sibylle, kannst du einschätzen wie viel Prozent der Gäste die Karten nutzen? „Leider nicht, aber da die Finca-Besitzer jedes Jahr neue Karten bei uns „ordern“, denke ich schon, dass sie regelmässig genutzt werden.“

Bekommt ihr Rückmeldungen zu den Karten? „ Ich habe mal ein paar Entwürfe auf Facebook hochgeladen, da kam ein wenig Feedback, ansonsten ist die einzige Rückmeldung die jährlichen Anfragen der Besitzer, mehr zu schicken :-)

Sibylle, zeig uns doch noch kurz deine Lieblingskarte!!!

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Jeder könnte die Finca und auch den Urlaubsort selbst mit dem Smartphone, der Digitalkamera, dem I Pad o.ä. aufnehmen und dann per E-Mail, Whats App, Facebook oder SMS versenden. Die Qualität ist ja fast genauso gut und man kann auch so die schöne Urlaubsstimmung vermitteln. Außerdem kommt die digitale Nachricht sofort und nicht erst drei Wochen nach Heimkehr aus dem dann schon längst vergangenen Urlaub… und zudem ist es ja auch noch günstiger… kein Porto fällt an und da die meisten Fincas WLAN haben noch nicht mal Handygebühren ….

Aber trotz all dieser „Vorteile“ hat die gute alte Urlaubskarte ihren Reiz längst noch nicht verloren…

Wir fragen Sibylle nach Ihrer Einschätzung WARUM DIES SO IST ? „In der heutigen Zeit ist das Internet immer und überall dabei und Fotos sind schnell gemacht und per Klick nach Hause geschickt – virtuell. Die Postkarte beinhaltet nicht nur die Zeit des Schreibens, sondern auch der Reiseweg vom Gastland in die Heimat, etwas, das beim Handy-Bild verloren geht. Ich bin der Meinung, dass eine Postkarte mehr Geschichte hat, und man kann sie zuhause an den Kühlschrank hängen, oder drucken Sie etwa Handy-Bilder aus?“

Klingt einleuchtend, oder?! Also, ran an den Stift und Urlaubskarten schreiben!!! Und für die, die es schon verlernt haben…  hier die „Anleitung eine Postkarte zu schreiben“:

1. Sparen Sie sich sogar den Kauf einer Postkarte in einem touristischen Souvenirladen und nehmen Sie sich die von Sibylle Randoll gestaltete Karte der Urlaubsunterkunft, die Sie in diesem Jahr gemietet haben!

2. Schreiben Sie die Adresse des Empfängers auf die rechte Seite der Postkarte. Die Karten haben sogar schon vorgefertigte Linien dafür, das sollte also kein Problem darstellen ;-) ! Vergessen Sie nicht das Land hinzuzufügen, in das die Postkarte geschickt werden soll.

  • Die linke Seite der Postkarte ist für den Text. Fange an mit “Lieber Freund!“ (Name der Person, der du schreiben möchtest) :-D
  • Lassen Sie eine Zeile frei und sagen Sie, wo Sie sich gerade aufhalten. “Ich bin gerade auf Mallorca, hier ist es herrlich!”
  • Schreiben Sie einen Satz zur Unterkunft, wie z.B. “Die Finca ist sehr gemütlich eingerichtet, der Vermieter total gastfreundlich und das Gelände der Finca bietet unseren Kinder allerhand Möglichkeiten ihren Forschertrieb auszuleben.”
  • Fügen Sie nun eine kleine Beschreibung hinzu, was Sie die letzen Tage unternommen haben und was Ihnen dabei besonders gut gefallen hat, wie: “Gestern waren wir in Arta auf dem Markt – ich habe etwas Hübsches gefunden was ich dir mitbringen werde. Danach haben wir noch einen Ausflug zum Strand gemacht  und eine riesige Sandburg gebaut!”
  • Schreiben Sie über etwas, was Ihnen passiert ist, etwas Schönes oder Schlechtes, wie z.B. “Gestern habe ich Frito Mallorquin probiert, das war aber nicht so mein Fall, denn es ist ein Eintopf mit Innereien!”
  • Jetzt sieht die Postkarte etwa so aus:

“Lieber…xy !

Ich bin gerade auf Mallorca, hier ist es herrlich! Die Finca ist sehr gemütlich eingerichtet, der Vermieter total gastfreundlich und das Gelände der Finca bietet unseren Kinder allerhand Möglichkeiten ihren Forschertrieb auszuleben. Gestern waren wir in Arta auf dem Markt – ich habe etwas Hübsches gefunden was ich dir mitbringen werde. Danach haben wir noch einen Ausflug zum Strand gemacht  und eine riesige Sandburg gebaut! Gestern habe ich Frito Mallorquin probiert, das war aber nicht so mein Fall, denn es ist ein Eintopf mit Innereien!

Liebe Grüße,

deine…”

3. Zu guter Letzt müssen Sie nur noch eine passende Briefmarke auf die Postkarten kleben (oben rechts in die Ecke) und sie in den nächsten Briefkasten werfen…

:-) ))

P.S. Ich bin in den letzten zwei Jahren doch fast daran gescheitert die Briefmarken bei der Post im nächsten Ort zu kaufen… und mein Sohn hat vergangenes Jahr doch tatsächlich erst auf dem Rückflug die Karten geschrieben und dann am nächsten Tag via Fahrrad an seine Freunde verteilt – spart dann auch Porto und die Zustellzeit   :-P – haha!!!

Und wie sieht es bei Ihnen aus? Schreiben Sie in diesem Jahr Postkarten?!

 

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Balearen-Feiertag am 1. März

“El Día de les Illes Balears”, der Balearentag am 1. März, ist der politisch wichtigste Feiertag auf den Insel. An diesem Tag im Jahr 1983 wurde das Autonomie-Statut der Inseln offiziell verabschiedet. Seitdem ist der 1. März auf den Balearen ein Feiertag! Die Geschäfte sind also geschlossen, dafür gibt es zahlreiche andere Attraktionen:

Dazu gehört u.a., dass ca. 100 Bars, Restaurants und Hotels eine Tapas-Route unter dem Motto „Pecata Minuta“ erstellen. Haupt-Attraktion in Gedenken an die Erlangung der Autonomie vor 30 Jahren wird wieder der traditionelle Markt mit diesmal 220 Ständen sein, die  auf dem Paseo de Mallorca stehen werden. Einige Museen veranstalten einen Tag der Offenen Tür , dazu gehört beispielsweise das Museum Es Baluard, aber auch die Kathedrale oder das Schloss Bellver. Auch das Castillo de San Carlos am Porto Pi und die ehemalige Seehandelsbörse La Lonja kann man am Freitag gratis besichtigen. Außerdem werden  Straßenkonzerte veranstaltet. Außerdem soll auf der Blumen-Rambla eine Modenschau mit künstlerischen Anspruch stattfinden und  Theater-Workshops sind auch geplant. Im Weinanbaugebiet von Binissalem öffnen Winzer ihre Tore und dann  werden auch noch drei Segelregatten ausgetragen…. usw. usw.

Also, Sie sehen…. es dürfte wirklich für jeden etwas Attraktives dabei sein!!!

Der einzige politische Akt wird am Abend des 28. Februar in der Seehandelsböse La Llonja stattfinden: dort werden die Ramón-Llull-Preise vergeben.

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Du hast deinen Urlaub im Internet gebucht??? Worauf muss man denn da achten???

Herrlich…. Wenn man im Internet seinen Urlaub bucht, beschäftigt man sich erfahrungsgemäß länger mit der Urlaubsplaung als bei einem Gang ins Reisebüro… Das Internet bietet eine Vielfalt an Informationen und Reiseangeboten  – es werden z. B. die schönsten Fincas auf Mallorca angeboten, Traumbilder sind zu sehen und das dann “heute hier und jetzt zu unschlagbaren Konditionen”…. VORSICHT : im Internet lauern auch leider immer wieder Gefahren, da es auch im Netz leider immer wieder Betrüger gibt, die dort ihr Unwesen treiben – und das auch noch mit des Deutschen höchstem Gut: dem JAHRESURLAUB!!!

Damit Sie bei der Buchung Ihres Traumurlaubes über das Internet vor bösen Überraschungen verschont bleiben, möchten wir Ihnen hier nocheinmal die “Ratgeberliste” des VDFA (Verband Deutscher Ferienhausagenturen bei dem wir, die Auf nach Mallorca GmbH Mitglied ist) zur Verfügung stellen:

Tipps für die Ferienhaus-Buchung im Internet

1. Informationen:
Bei seriösen Anbietern können Sie sich vorab umfangreich informieren. Sowohl im Internet, als auch telefonisch. Erst bei einer konkreten Anfrage wird nach persönlichen Daten gefragt.

2. Mindestangaben bei Agenturen und Privatanbietern:
Auf der Internetseite muss mindestens ein eigenständiges Impressum mit Angabe der vollständigen Adresse, einer E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer bei Privat und zudem mit Namen des Geschäftsführers oder Inhabers der Agentur, die Steuernummer und die Handelsregistereintragung vorhanden sein.

Außerdem sind bei einem seriösen Anbieter auch die Geschäftsbedingungen vorhanden und einfach zu lesen bzw. auszudrucken und abzuspeichern.

3. Mindestangaben auf Online-Portalen:
Bei jedem angebotenem Feriendomizil auf der Online-Plattform sollte die vollständige Adresse und alle Kontaktdaten des Anbieters/Vermieters angegeben sein. Vorsicht, wenn nur eine E-Mail-Adresse und/oder eine Handy-Nummer genannt wird   – in diesem Fall rät der VDFA dringend von einer Buchung ab!

 4. Sichere Web-Seiten & Datenschutz:
Wer im Internet seine persönlichen Daten angeben muss, sollte darauf hingewiesen werden, dass diese vertraulich behandelt werden. So kann ein Browserfenster mitteilen, dass ein geschütztes Dokument angefordert wurde. Bei einer verschlüsselten Seite wird im Browser https://…  angezeigt.

5. Ausländische Anbieter:
Wer bei einer ausländischen Agentur bucht – Adresse und Impressum nach Landes-Angabe prüfen – lässt sich auf das dortige Recht ein. Reklamationen können in manchen Ländern sehr langwierig und kostspielig werden. Auch gelten in Bezug auf die Abwicklung einer Buchung teilweise völlig verschiedene Länder-Vorschriften.

6. Buchung:
Bei einer Buchung per E-Mail oder Internet schreibt das Gesetz vor, dass Sie unverzüglich eine Bestätigung per E-Mail oder auf dem PC-Monitor erhalten, dass diese Buchung eingegangen ist. Die Buchungsbestätigung selbst erhalten Sie einige Zeit später schriftlich, entweder per Post, per E-Mail oder per Fax. Lesen Sie vor einer Buchung auf alle Fälle die Geschäftsbedingungen genau durch.

7. Preise:
Vorsicht bei pauschalen Zusatzkosten zum Reise-/Mietpreis. 50 Euro pauschal pro Woche für Strom zu kassieren, ist rechtswidrig. Entweder sind diese Kosten im Gesamt-Mietpreis enthalten oder die Zusatzkosten müssen exakt nach Verbrauch abgerechnet werden. Ausnahme: Die Kurtaxe – sie wird nach Anzahl der Personen berechnet.

8. Bezahlung:
Geben Sie für die Zahlung per Kreditkarte die Kartennummer nur dann ein, wenn die Verschlüsselung der Daten (z.B. SSL-Codierung) gewährleistet wird. Vielfach können Sie auch nur die letzten Ziffern Ihrer Kreditkarte im Internet angeben, die komplette Kreditkarten-Nummer übermitteln Sie dann telefonisch oder per Fax. Oder die Nummer wird nur per Telefon übermittelt. Auf eine relativ geringe Anzahlung achten (max. 30% des Gesamtpreises). Die Zahlung erst dann leisten, wenn Sie den Original-Sicherungsschein (bei Veranstaltern) erhalten bzw. den Namen des Anbieters erfahren haben (bei Vermittlern). Es muss eindeutig geklärt sein, wer Veranstalter, Vermittler oder Leistungsträger ist.

9. Telefonnummer:
Vorsicht bei Telefonnummern mit der Vorwahl 0190: Sie sind teuer. Besser sind ortsgebundene oder kostenfreie Telefonnummern (0800-Nummern). Auf alle Fälle muss die Höhe der Verbindungsentgelte angegeben werden.

10. Seriöse Anbieter:
Wenn Sie sich bei einem deutschen Ferienhaus-Anbieter unsicher sind, suchen Sie nach Referenzen. Diesbezüglich kann jeder gerne beim VDFA nachfragen. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie im Reisebüro oder bei dem Ferienhausverband VDFA angeschlossenen Ferienhausagenturen buchen. Achten Sie auf das VDFA-Logo oder fragen Sie bei der Agentur nach, ob diese VDFA-Mitglied ist.

11. Absicherungen vor Insolvenz:
Ferienhaus-Veranstalter sollten einen Sicherungsschein (Original) ausgeben und damit den Kunden vor Insolvenz-Folgen absichern. In den AGBs und im Internet muss auf diese Absicherung hingewiesen werden. Der Sicherungsschein wird mit der Buchungsbestätigung an Sie geschickt. Sie sollten den Sicherungsschein auf alle Fälle besitzen, bevor Sie etwas bezahlen. Bei Unsicherheit, scheuen Sie sich nicht, bei der Versicherung anzurufen und nach dem Unternehmen zu fragen.

12. Qualität:
Achten Sie auf Qualitätssiegel (z.B. VDFA Mitglied, TÜV, Trusted Shops ) und rechtliche Prüfungen, die seriöse Anbieter gerne und freiwillig in regelmäßigem Abstand durchführen lassen.
Weitere Infos finden Sie hier: http://www.vdfa.de/

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Sport im Urlaub??? Aktiv auf Mallorca…

Für den einen gehört es zwingend zum Urlaub dazu  für den anderen ist es ein absolutes NO GO – SPORT im Urlaub, Sport auf Mallorca….

Mallorca bietet wahnsinnig viele Möglichkeiten – angefangen vom Marathon über das Golfen, Reiten, Radfahren, Wandern, Biken, Ballon fahren, Tauchen, Segeln, Surfen, Kiten, Tennis spielen und unendlich mehr !!! Die Möglichkeiten auf Mallorca kennen da kaum Grenzen…DSC_8664

Was bringt die ultimative Entspannung? Das Buch am Pool oder Strand zu lesen, der Marktbsuch am frühen Morgen oder doch eher die sportliche Herausforderung???

Zum Glück ist da ja jeder Urlauber anders: dem einen genügt es im Pool ein paar Runden zu drehen oder morgens bei Sonnenaufgang zu joggen, der nächste spielt gern Tischtennis oder Fußball mit den Kids und der dritte – der geht eben kiten, biken oder hiken…

DSC_8481Die Auf nach Mallorca GmbH bietet unterschiedlichste Fincas an – mit unterschiedlichen Möglichkeiten ein wenig aktiv zu werden – die Frage ist, ob seitens der Gäste auch Interesse daran bestände, dass wir den Gästen “Aktiv-Arrangements” ausarbeiten oder ob die Gäste, sollten sie die Lust auf den Aktiv-Urlaub übermannen, das dann doch lieber selbst in die Hand nehmen???

 

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Der rote Blitz – unter den TOP 100 der spanischen Attraktionen

Gerade jetzt zu Beginn der Mandelblüte freuen sich wieder zahlreiche Touristen, dass sie sich die Mandelblüte u.a. auch aus einem der alten Wagons der Sóller-Bahn DSC_4466anschauen können… dem “Roten Blitz”!

Seit 100 Jahren existiert diese Zugverbindung nun schon. Bis 1929 wurden die Waggons von einem Dampfzug angezogen. Nach der Elektrifizierung der Strecke wurde die ursprüngliche Lok dann durch eine E-Lok von Siemens ausgetauscht, die optisch auch heute noch genauso aussieht wie damals (die Technik der Lok wird allerdings regelmäßig überarbeitet). Während früher der Zug vor allem zum Transport von Citrusfrüchten und Oliven aus dem fruchtbaren Tal von Sóller nach Palma genutzt wurde, ist der “Rote Blitz” heute vor allem eine Touristenattraktion und kommt damit sogar unter die Top 100 der spanischen Attraktionen!!!

DSC_4462Im Inneren des Zuges fühlt man sich dann um viele Jahrzehnte zurückversetzt, denn trotz verschiedener Renovierungen faszinieren die Waggons weiterhin mit einer Vertäfelung aus rotbraunem Makoré-Holz, harten Holzbänken, einer diffusen, altertümlchen Beleuchtung und antiken Schiebefenstern. Man reist nicht gerade “first-class” – aber dafür ERLEBT man die Fahrt auf eine ganz besondere Weise – so wie es die Reisenden vor 100 Jahren schon erlebt haben!

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Die Fahrt geht mitten durch immer üppiger werdende Mandelbaumplantagen, Olivenhaine und Johannisbrotbäume. Die Fahrgäste erleben die wunderschöne Natur Mallorcas hautnah. Ab Bunyola wird die Landschaft etwas hügeliger und ist gekennzeichnet durch viele Terrassenfelder mit den typischen mallorquinischen Steinmauern. Nun beginnt der wohl atemberaubendste Teil der Strecke. Wie eine große Wand türmt sich vor dem Zug die Sierra de Alfabia auf, hinter deren Bergkämmen sich Sóller in einem fruchtbaren Tal befindet. Zur Durchquerung des Bergmassivs muss der Zug nun insgesamt 13 Tunnel mit einer Gesamtlänge von fast 5 Kilometern durchfahren. DSC_4438neuIn kurzen Abständen unterbrechen die ersten kleineren Tunnel den Blick auf die Landschaft, bis der Zug auf einmal in einen besonders langen Tunnel eintaucht. Plötzlich und unerwartet gibt der Tunnel den Zug wieder frei und das Landschaftsbild hat sich vollkommen verändert. Die sanft ansteigenden Terrassenfelder sind von einer beeindruckenden Bergwelt abgelöst worden. Nach einigen Minuten hält der Zug für einen Fotostopp und wartet den Gegenzug ab. Dann folgt der nächste lange Tunnel und nach der Tunnelausfahrt liegt Sóller nun nicht mehr auf der rechten Seite sondern auf der linken. Von den Mitreisenden fast unbemerkt hat der Zug im Tunnel in einer großen Schleife die Fahrtrichtung um 180 Grad geändert. Langsam geht es nun weiter hinunter ins Tal, vorbei an schönen und Orangen- und Zitronengärten, und nach ca. einer Stunde Fahrtzeit erreicht der “Rote Blitz” den Bahnhof von Sóller.

Ein absolut tolles Erlebnis für Groß und Klein…! Angekommen in Sóller belohnt man sich am besten mit einem Orangen-Eis!!!

Aber bekanntlich sind ja auch die Sóller-Orangen ein wahrer Genuss!!!

Der “Rote Blitz” von Palma nach Sóller fährt fünfmal täglich ab Palma. Erste Abfahrt ist um 8.00 Uhr, dann um 10.40 Uhr, 13.00 Uhr, 15.15 Uhr und 19.45 Uhr. Für Touristen ist der Zug um 10.40 Uhr besonders empfehlenswert, denn dann macht der “Rote Blitz” noch einen Extrahalt an einem Aussichtspunkt, von dem man einen besonders schönen Blick auf das Tal von Sóller hat.

Mein Tipp: die 13 Tunnel kommen nach Bunyola, so dass je nach Ausgangsort eine Abfahrt ab Bunyola zu empfehlen ist; man spart sich auch den Rummel in Palma und kann kostenlos parken… die Fahrt von Bunyola bis Sóller schätze ich auf 30 Minuten.

Weitere Infos finden Sie hier : http://www.trendesoller.com/es/cms.php

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Die Highlights auf Mallorca im Januar 2013

Während hier bei uns schon längst alle Weihnachtsgeschenke überreicht und ausgepackt (vielleicht sogar schon umgetauscht) sind, steigt bei den Kindern auf Mallorca grad die Vorfreude auf das kommende Wochenende!!! Denn dann kommen die Heiligen Drei Könige am Abend des 5. Januar per Schiff an, steigen in Ihre Sänften, die von Kamelen getragen werden und ziehen durch die Ortschaften. Insbesondere in Palma ist dieser Umzug, die “Cabalgata de los Reyes” wie Weihnachten, Silvester und Karneval zusammen. Viele geschmückte Festwagen, begleitet von Fußgruppen und Musikkapellen ziehen an den Menschenmassen vorbei und verteilen Bonbons. Die Wagen sind beladen mit Geschenken, die die Eltern zuvor für ihre Kinder abgegeben haben. Und zu Hause bekommen die Kinder dann auch “endlich” ihre Weihnachtsgeschenke.

Und dann wird natürlich auch noch viel mehr gefeiert… nämlich die Heiligen Sant Sebastia und Sant Antonio!

 

Der heilige Antonius wurde in der zweiten Hälfte des dritten Jahrhunderts in Ägypten geboren. Der wohlhabende Mann folgte dem Ruf des Evangeliums, überließ sein ganzes Vermögen den Bedürftigen und zog als Eremit in die Wüste. Dort wurde er das ein und andere Mal (jedoch immer erfolglos) vom Teufel in Versuchung gebracht. Als er am 17. Januar 356 im Sterben lag, legten sich zwei Löwen neben ihn und gruben ihm ein Grab. Während sie seine Hand ein letztes Mal beschnupperten, segnete sie der Heilige Antonius. Er ist der Schutzpatron der Haustiere und des Viehs – die Tiersegnungen finden seit dem 14. Jahrhundert immer am 17. Januar statt – und natürlich tanzen am Vorabend auch die Teufel wieder durch die Gassen!!!

Und am 20. Januar wird dann auf Mallorca der Ehrentag des Heiligen Sebastian, Palmas Schutzpatron gefeiert.  Der heilige Sebastian ist der Patron der Stadt, weil er die Stadt gegen die Pest zu schützen wusste. Sant Sebastia war der Schutzherr von Diokletian, der sich zum Chrsitentum bekehrte und deshalb zu Tode verurteilt wurde. So wie die Legende sagt, kamen seine Überreste auf dem Seeweg im Jahre 1522/23 nach Palma und mit ihnen verschwand die Pest.

Last but not least…. beginnt Mitte Januar die Zeit der Mandelblüte auf Mallorca – eines der großen Highlights auf der Insel. Viele Touristen zieht es in dieser Zeit auf die Insel, um sich das rosa-weißen Meer aus Mandelblüten anzusehen. Die Bittermandeln mit ihren rosafarbenen und die Süßmandeln mit ihren weißen Blüten sind auf der ganzen Insel zu finden und wirklich ein Highlight erster Klasse!!!

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Förderprojekt 2012 – EMTM Studienreise nach Mallorca

Das Förderprojekt 2012 war die Unterstützung einer 3 tägigen Studienreise des European Master in Tourism Management (EMTM) nach Mallorca. Ziel der Reise war es, den Tourismus auf Mallorca aus verschiedenen  Perspektiven kennenzulernen. Auf dem Programm standen eine Stadtbesichtigung von Palma, Treffen mit dem GOB, Treffen mit Studenten der Universität der balearischen Inseln sowie der Besuch von 3 Agrotourismus Fincas. Ein Bericht über die Reise wurde von zwei Studentinnen auf Englisch verfasst.
Mehr Informationen zum Studiengang finden Sie unter: EMTM
Eine Bilder Gallerie der Reise finden Sie am Ende des Blogs.

European Master in Tourism Management (EMTM)
Study Trip to Mallorca

October 29th – 31st, 2012

 27 EMTM 2011-13 students representing 22 countries visited the island Mallorca to study the tourism from different perspectives.On the agenda were a City Tour of Palma, the visit of an environmental-protection group (GOB), meeting with the University of the balearic Islands as well as a trip to 3 agrotourism Fincas.
Two students wrote a report of the activities on the island, a picture gallery can be found at the end of the article.

Day 1 – City Tour of Palma & Meeting with the GOB

We arrived in Palma de Mallorca at around noon, after a long journey from Girona. As soon as we checked-in at our hostel and had lunch, we set out to learn about the capital city of the Balearic Islands.

At 14:30, we went for a city tour of Palma de Mallorca with a local guide. We started at

EMTM at the Cathedral in Palma de Mallorca

Palma’s city hall, located at the Plaça de Cort, where we were briefed about the city’s history and heritage. But even more interesting was just walking through the fascinating maze of narrow streets of the Old City and absorbing the atmosphere. The buildings and the architecture reflect the city’s Moorish and Byzantine past.  We also walked through some commercial streets on our walking tour. On a busy Monday afternoon, one can get a feeling of the city’s truly cosmopolitan nature. The highlight of the tour, however, was the Cathedral ‘La Seu’, dedicated to the city’s patron saint, San Sebastian. Though the imposing cathedral is predominantly Gothic on the outside, almost all other subsequent art movements have made their mark in the inside. One of the features is its 1st grade relics, one of which contains the True Cross in its treasury. In the beginning of the 20th century, Antoni Gaudi took over the restoration of the building; and more recently, the contemporary Mallorcan artist Miquel Barceló fused local landscape elements with the New Testament scene of Jesus’ multiplication of loaves and fish. Lastly, the world’s largest rose window is La Seu, bringing light to every nook and cranny of the cathedral during daylight.

After a short break, we met Gerald Hau of the Grup Balear d’Ornitologia i Defensa de la Naturalesa (or GOB), a non-governmental organization fighting for  the conservation, and

Meeting with the GOB

study of the natural environment of the Balearic Islands. At first, Gerald gave us an overview of the landscape and topography of the island, as well as showing us some interesting and endemic bird species. Then, he explained the different facets of their work– from conservation, research, defense of the environment, and to education. What was most interesting was hearing about the challenges and pressures that they face. It was also a chance to see how tourism intrinsically affects all aspects of the Balearic environment, and subsequently their work.

At 21:00, we went for dinner at Bar Coto, where we had a three-course meal. With stomachs full, we went back to the hostel, ready to rest. It had been a long day.

Day 2 - Meeting with Universitat de les Illes Balears

The first thing on our agenda was a lecture with Antonio Alcover, Professor of the Applied

Lecture by Antonio Alcover

Economics at the University of the Balearic Islands. Here, we had our first formal introduction to Mallorcan tourism, from the industry’s point of view.  We talked about the history of the industry, especially in light of world events from the 50’s to present day. Inevitably, he talked about mass tourism,  showed us some interesting promotional material from the 70’s that showed about how Mallorca was positioning itself as a European destination. We also discussed about Mallorca as a mature destination, and possible ways for it to keep afloat in the very competitive tourism industry of today.

Afternoon, 12.00 – 15.30
After the lecture dense of facts related to tourism development in the island of Mallorca we had a break for lunch. The university campus of Palma de Mallorca hosts a hospitality school where students cook in the canteen of the building that hosts the “Escuela de Hoteleria”. For a very affordable price we were able to taste the delicious dishes prepared by these young students and enjoy our break in this elegant building which is the Arxiduc Lluis Salvador. Positively impressed by the cooking skills and the professionality of this young bachelor students, and delighted by the elegance of their uniforms and of the location, we left the place with a smile, curious and eager to attend the sequent meeting organized by Sibylle in collaboration with Prof. María Nuria Borrull Cubo.

15.30 – 17.30
After this pleasant lunch break, we were ready to meet the Bachelor Students of the Faculty of Tourism of Palma de Mallorca. In this occasion we have been gently introduced to the students by Bartolomé Deyá Tortella, the Dean of the Faculty of Tourism; after that we formed many small group to engage in an open and creative discussion with them. The theme was about issues regarding Mallorcan tourism. We compared our ideas and developed new ones together: how to solve the existing problems? And which kind of tourism development is more recommendable

given the current situation? It has been a very useful, delightful and refreshing moment of

EMTM at the Universitat de les Illes Balears

proactiveness from both sides: as master students with a longer and deeper experience in the academic field of tourism and as foreigners in the bachelors’ students home town, we contributed with our points of view and suggestions. At the same time students of the University of the Balearic Islands deepened and broadened our understanding of the tourism phenomena on the island and in Palma, contributing with their own experience both as residents of the destination and as young students with creative and brilliant attitude towards innovation in tourism.

The meeting at the University has been extended to a Tapas night in the city where Master and Bachelor students spent time together in a more informal environment and got to socialize and connect.

Day 3 - Visiting 3 Agrotourism Fincas

On the third day we immerge in the business of the company Auf nach Mallorca GmbH.  We have been familiarized with the company before the trip thanks to the explanations of Sibylle Randoll to our class, and we were ready to hit the road to a full day in the valley, where three Agrotourism Fincas we visited are located.

Our first stop has been Finca Sa Franquesa Vella, where the young tourism student, and daughter of the owner, Victori Binimelis Massanet  welcomed us and shared with us the

EMTM at Finca Sa Franquesa Vella

story of her family business. The Finca includes architectural elements of historical value that have been preserved while setting this ancient building ready for the guests to be used as a holiday quiet, relaxing and pristine location. We were also showed the different facilities available (like a pool and a children playground) and introduced to the rural flavor of the Finca, represented not just by the structure and the rooms themselves but also by a small zoo at the families’ disposal to bring kids in contact with animal life.

EMTM at Finca S’Hort de sa Begura

The second stop has been at the Finca S’Hort de sa Begura: here we have been hosted by the specially warm and outgoing family of Jordi Pont. The atmosphere was delightful: we visited the rustic rooms with rocking chairs, the hen-house, the pigsty, we chased chicks and we had the honour to see, touch and actually make work, like donkeys once did, an historical mill (Noria) of the 1600!
To end our visit we have been invited for a snack where we have been offered typical mallorcan delicatessen like Ensaimada, Sobrasada (Sobrassada) and Majorcan Bread, all together with local wine and the home made spirit “Hierbas”. We left Jordi and his family with a group picture in which grandma and grandad of the house were more than happy to be surrounded by all that youth!

Pedro Soler was our last host on our last day in Mallorca. His family’s Finca, Ses Cases Noves, benefits of a beautiful flat countryside view and, by the time we were there, the sun

EMTM at Finca Ses Cases Noves

was starting setting down and shedding a warm ochre light on the house. He tells us of how he started wanting to make a better use of this valuable asset which the Finca is and of how he and his family got started: now they hire people from the area to help them with the activity. He has a great sense of humor in explaining things while he shows us the apartments; some guests are there even given the low season, and his kids are playing around in what looks like the most family friendly place for holiday. Once again agriculture and animals complete the tourism experience in the valley: here families can even walk the dog, Negro, with their kids. After visiting the Finca, Pedro and his family offered us a typical mallorcan dish, Coca (looks similar to pizza) along with wine and Hierbas.

At the end of the day we are full of experience, discoveries and food! It has been interesting to see the activity of the Auf Nach Mallorca GmbH  on the field and to realize how tight are the connections of the company with the owner’s family and how this benefits to a reciprocal collaboration that builds a good example of locals’ involvement in tourism activities and of intermediation between residents and visitors.

This report of the trip was written by two students of the EMTM program, Andrea Liamzon (Philipines) and Cristina Michelini (Italy).

 

 

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Place you have to see before you die – Mein Mallorca

Die ARD Themenwoche “Leben mit dem Tod” – wenn jemand stirbt sowie die aktuelle Ausgabe “Wissen” des Spiegel Magazins – Abschied nehmen “Vom Umgang mit dem Sterben” und nicht zuletzt der Tod meiner Mutter vor ziemlich genau einem Jahr haben mich zu diesem sehr persönlichen BLOG inspiriert….

Die ARD Themenwoche geht aktuell in dieser Woche ganz offen mit Thema “Sterben und Tod” um – bringt es zurück auf den Tisch… und das ist auch gut so! Der Tod und das Sterben gehört in unseren Alltag  – begleitet einige von uns und sollte nicht tabuisiert werden.

Im “Spiegel” wird davon berichtet, dass Sterbende häufig etwas bereuen… eine Bilanz unter ihr Leben ziehen!!! Dinge, die man im Leben getan haben sollte werden aufgelistet… da soll man sich beispielsweise sozial engagiert oder für einen guten Zwecks gespendet haben, ein Kind großgezogen haben, einen Sterbenden begleitet haben, eine berühmte Oper oder ein wichtiges Konzert besucht haben, ein Haus gebaut haben, eine Herausforderung beim Sport gemeistert haben, ein Buch geschrieben haben und seinen Job gekündigt haben ohne bereits einen neuen zu haben!

Zieh ich unter Beachtung dessen mal meine Bilanz, so müsste ich “lediglich” noch ein Buch schreiben – also dachte ich mir ich nehm “Plan B” und schreibe einen BLOG! Bis zu einem Buch hab ich ja noch viele Jahre Zeit….

Die aktuellen Themenbeiträge in Radio und TV haben mir leider eines klar gemacht: meine persönliche Bilanz wird nie ganz aufgehen, denn ich habe es nicht mehr geschafft meiner Mutter MEIN MALLORCA zu zeigen…. MEIN MALLORCA… damit meine ich nicht das schöne Wetter und die Clubanimation und auch nicht das gute Essen – das alles findet man an vielen Orten der Welt… MEIN MALLORCA das ist in erster Linie eines: der DUFT… das FARBSPIEL… die unendliche WEITE des LANDES, der Rosmarin, der Lavendel, die Oliven- und die Feigenbäume, das Farbspiel des Meeres, die Berge… ich könnte unendlich mehr aufzählen – aber ich kann es auch ganz einfach auf den Punkt bringen: URLAUB AUF EINER FINCA!!! Mit Weitblick auf das Land, mit Gärten voller Düfte…

Seit einigen Jahren reise ich mit meiner Familie nach Mallorca – auf eine Finca… und in jedem Jahr bei der Ankunft überrollt mich im tiefen Inneren ein Gefühl, das ich nur mit meiner Mama teilen könnte!!! Sie hatte den gleichen Blick für Landschaft, Natur, Licht und die gleiche Nase für den Duft der Natur wie ich… in jedem Jahr rollten Tränen so überwältigt war bin ich von der Schönheit der Natur und ich habe in jedem Jahr meine Mutter angerufen oder ihr eine SMS geschickt… “Mama, hier ist es sooo schön! Hier würde es dir gefallen! Hier… dies hier… das ist genau DEINS und MEINS!” dieses Jahr fehlte sie… nicht nur für diesen alljährlichen Anruf!!!

Leider ist meine Mutter schon vor eingien Jahren an Krebs erkrankt – hat viel und oft gekänmpft und jede Schlacht gewonnen – bis auf die letzte… die letzte Krebserkrankung hat uns allen den Boden unter den Füßen weggezogen und meine Mutter hat den zweijahrelangen Kampf schlussendlich verloren…

Jedes Jahr habe ich zu meiner Mutter gesagt “Mama, da musst du mal mit uns hinkommen!”, aber sie war bereits zu schwach für den Flug, hat in ihren letzten Urlaub 2009 mit mir und meinen Kindern aber auf Texel verbracht – ihre Insel – unsere gemeinsame Insel…. aber es ist und bleibt für mich ein schwerer Wehmutstropfen, dass ich meiner Mutter MEIN MALLORCA nicht mehr zeigen konnte….

Mallorca – mein place you have to see before you die !!!

Bei Facebook beispelsweise gibt es – angelehnt an das Buch “1000 places to see before you die” eine Seite, auf der täglich traumhafte Orte gepostet werden, die man unbedingt gesehen haben sollte bevor man stirbt :  https://www.facebook.com/placestosee?ref=ts&fref=ts

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